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Badehosen

Die klassische, hautenge Badehose wird von Freizeitschwimmern häufig unterschätzt, wenn nicht gar verschmäht. Zu Unrecht, denn sie bringt dem ambitionierten Hobbysportler einige Vorteile in Sachen Stromlinienförmigkeit. Sie saugt sich kaum voll, bietet wenig Widerstand unter Wasser und sorgt entsprechend dafür, dass der Schwimmer bei weniger Kraftaufwand schneller vorankommt. Durch das meist verwendete Stretch-Material bieten Badehosen maximale Bewegungsfreiheit und Tragekomfort. Nicht umsonst sind sie die präferierte Sportbekleidung von Profischwimmern bei Wettkämpfen. Neuere Modelle für den sportlichen Einsatz sind häufig aus speziellen chlor- und wasserresistenten Stoffen hergestellt. Das macht sie zum idealen Begleiter für alle, die bei einem Schwimmbadbesuch etwas Anderes erwarten als Wasserrutsche, Kioskbesuche, Whirlpools oder Brustschwimmen. Allerdings gibt es im Bereich hautenger Badehosen Unterschiede. Der typische enge und kurz Badeslip ist beim Tragen kaum spürbar und damit zum Sport ideal. Doch nicht jeder fühlt sich wohl, wenn er so wenig Stoff am Körper trägt. Enge Badehosen, deren Form an Retroshorts erinnert, sind ein guter Kompromiss. Sie bieten ähnliche Vorteile wie der Badeslip, entsprechend aber von der Länge her ungefähr Boxershorts. Für ehrgeizige Hobbysportler eignen sich auch Jammer Badehosen. Sie sind gleichsam enganliegend, bedecken dabei aber beinahe die gesamten Oberschenkel.